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Familienzentrum
Träger
Stadt Dorsten - Amt für Familie und Jugend -Der Kindergarten „Metastadt“ wurde im Jahr 1975 eröffnet.
Im Jahr 1989 zog der Kindergarten in ein neues Gebäude um und wurde im Jahr 2000 zur Kindertagesstätte mit Übermittagsbetreuung.
Seit 2018 ist die Einrichtung als Familienzentrum zertifiziert.
Die Einrichtung umfasst drei Gruppen und bietet Platz für 55 Kinder.
Montag bis Freitag
25 Stunden: 7.30 h - 12.30 h
35 Stunden mit Verpflegung: 7.15 h – 14.15 h
45 Stunden mit Verpflegung: 7.15 h – 16.15 h
Die Ferien- und Schließungszeiten belaufen sich in einem Kindergartenjahr auf höchstens 30 Tage.
15 Tage ist unsere Einrichtung in den Sommerferien geschlossen.
Des Weiteren bleibt die Einrichtung zwischen Weihnachten und Neujahr sowie an eventuellen Brückentagen geschlossen.
Alle Schließungszeiten werden zu Beginn des Kindergartenjahres mit dem Elternrat abgestimmt und rechtzeitig durch einen Aushang im Flurbereich bekannt gegeben. Zusätzlich gibt es immer nochmals ein Erinnerungsschreiben zwei Wochen im Vorfeld.
Die personelle Besetzung richtet sich nach dem Kinderbildungsgesetz NRW.
Derzeit besteht unser Team aus 10 Fach- bzw. Ergänzungskräften in Vollzeit- bzw. Teilzeitbeschäftigung und wird von einer Hauswirtschaftskraft unterstützt.
Die Einrichtung liegt idyllisch im Grünen direkt am Napoleonsweg, dem Hauptfuß- und Radweg Barkenbergs. Die große Anzahl an Fenstern macht die Einrichtung hell und lichtdurchflutet.
Jeder Gruppenraum verfügt zusätzlich über einen Nebenraum sowie einen Waschraum. Die Gruppen- und Nebenräume sind individuell eingerichtet und bieten verschiedene Möglichkeiten zum Spielen, Experimentieren, kreativ sein und sich zurückziehen.
Im hinteren Teil des Gebäudes befinden sich zwei Räume, die unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten (Schlafsituation, Vorlesestunden mit dem Lesepaten, Eltern-Kind-Singrunden, Kindergartenbücherei, etc.) anbieten.
Der große, geräumige Flur, in dem Garderobenbänke, Kleiderhaken und verschiedene, variable Spielbereiche untergebracht sind, kann ebenfalls vielseitig genutzt werden.
Der Bewegungsraum lädt zu vielseitigen Bewegungsmöglichkeiten, auch im Freispiel, ein.
Es gibt eine große Küche mit einer zusätzlich integrierten Kinderküchenzeile, die für Back- und Kochangebote mit den Kindern genutzt wird.
Außerdem gibt es noch zwei Wickelräume, ein Büro, einen Personalraum, eine Personaltoilette, einen Materialraum und eine Putzkammer.
Das großzügige Außengelände ist von Bäumen, Sträuchern und Büschen umwachsen und bietet den Kindern viel Platz.
Es gibt eine Rasenfläche, eine große Schaukelanlage, eine Rutsche mit Kletterturm, einen Klettertrichter, eine Balancierstange, eine Wippe, zwei Wipptiere, drei Turnstangen, eine Krabbelburg für die jüngeren Kinder, mehrere großzügige Sandspielbereiche, ein Sandlabor, ein Spielhaus und drei Holzbänke.
Die gepflasterten Wege im eingezäunten Außenbereich können mit verschiedenen „Fahrzeugen“ befahren werden.
Jede Gruppe hat ein Beet vor der Gruppe, welches die Kinder selber bepflanzen.
Auf dem Gelände gibt es verschiedene Obstbäume, unterschiedliche Laubbäume und Sträucher. So können die Kinder die jahreszeitlichen Abläufe und Unterschiede erleben.
Den Kindern bietet sich zudem die Möglichkeit, verschiedene Insekten, Würmer und Vögel in ihrem Lebensraum zu beobachten und wertzuschätzen.
Trotz des großzügigen Außengeländes besuchen wir mit den Kindern regelmäßig den nahe gelegenen Wald und Bach, verschiedene Spielplätze und die verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten im Umfeld.
In unserer pädagogischen Arbeit orientieren wir uns an den Bedürfnissen aller Kinder, gleich welcher religiösen, kulturellen und sozialen Herkunft.
In der pädagogischen Planung und Durchführung unserer Arbeit orientieren wir uns in erster Linie an den Interessen, Ressourcen und Bedürfnissen der Kinder.
Durch gezielte Beobachtungen des einzelnen Kindes, einer Kleingruppe oder auch der Gesamtgruppe planen wir gemeinsam mit den Kindern lang- oder kurzfristige Projekte.
Dabei ist nicht das Ergebnis das Ziel, sondern der Weg, den die Kinder gemeinsam mit uns entwickeln und durchführen.
Unsere Aufgabe ist es, die Kinder in ihrem Handeln sensibel beobachtend zu betrachten, Impulse aufzugreifen, begleitend und unterstützend zu fordern und fördern. Uns ist dabei die ganzheitliche Sicht des Kindes wichtig. Dabei arbeiten wir mit den Stärken der Kinder und bauen auf ihren derzeitigen Entwicklungsstand auf.
Lernen im Kindergarten unterscheidet sich deutlich von dem der Schule. Für uns steht das Erfahren in Sinnzusammenhängen im Vordergrund.
Kinder wollen Dinge „echt“ tun, wie z. B. mit dem Messer schneiden, auf Bäume klettern, kochen, backen, werken, pflanzen, eigene Ideen entwickeln.
Sie wollen die Dinge nicht nur anschauen und darüber reden.
Kinder wollen sie anfassen, daran riechen, schmecken, befühlen, damit experimentieren.
Das ist in unserer Einrichtung erlaubt und wird gefördert.
Auf natürliche Weise fördern wir Selbstbewusstsein, Selbstständigkeit, Verantwortung, Sozialverhalten, Kreativität und Fantasie, damit sich die Kinder zu eigenverantwortlichen, gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten entwickeln.
Unsere Tageseinrichtung für Kinder arbeitet mit unterschiedlichen Institutionen zusammen, die uns bei der pädagogischen Entwicklung der Kinder unterstützen.
Diese Zusammenarbeit praktizieren wir unter folgenden Gesichtspunkten:
im Rahmen der Fachlichkeit:
im Rahmen der Projektarbeit:
im Rahmen der Nachfolgeeinrichtungen:
- Förderschulen
Außerdem arbeiten wir aktiv an der Ausbildung von Nachwuchskräften mit, in dem wir mit den Fachschulen für Sozialpädagogik und andere zusammenarbeiten. Wir bieten die Möglichkeit für Schnupperpraktika.
Die Tageseinrichtung für Kinder ist eine familienunterstützende Einrichtung.
Somit ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Elternhaus zum Wohle des Kindes von großer Bedeutung.
Gemeinsam mit den Eltern möchten wir die ganzheitliche Entwicklung des Kindes unterstützen und begleiten.
Um Eltern und Kindern den Start in den Kindergarten zu erleichtern, legen wir Wert auf eine individuell abgestimmte Eingewöhnungszeit, angelehnt an das „Berliner Modell“.
Folgende Formen der Zusammenarbeit werden bei uns durchgeführt:
Zusätzlich werden die Eltern regelmäßig über alle Aktivitäten durch Elternbriefe, Flyer und Aushänge informiert.
In der Arbeit als Familienzentrum orientieren wir uns an den Bedarfen und Bedürfnissen der in der Kita betreuten Familien. Wir bieten Familien frühe Erziehungs- und Beratungshilfe an und tragen so zu mehr Chancen- und Bildungsgerechtigkeit bei.
Ziel ist es auch, dass wir für alle Familien im Stadtteil eine verlässliche Anlaufstelle für Alltagsfragen sind und sie bei uns schnelle und unkomplizierte Hilfe und Unterstützung erfahren.
Unsere Angebote als Familienzentrum sehen wie folgt aus:
Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - wird ein Elternbeitrag erhoben. Näheres ist dazu in der Satzung über die Erhebung von Elternbeiträgen für die Inanspruchnahme der im Stadtgebiet Dorsten bestehenden Tageseinrichtungen für Kinder (Elternbeitragssatzung) geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:
Familienbüro
Bismarckstraße 5
46284, Dorsten
Telefon: +49 2362 66 4000
E-Mail: familienbuero@dorsten.de
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag:
9.00 Uhr - 12.00 Uhr
Donnerstag:
13.00 Uhr - 16.00 Uhr
Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
Zu den häufig gestellten Fragen.