Unser Service-Telefon:   +49 2362 66 4000

Kath. Kita St. Barbara

Surick 217
46286 Dorsten (Wulfen)
 
Kontaktdaten
Marianne Szczesny  
Telefon: +49 (2369) 2067940
E-Mail: kita.stbarbara-dorsten@bistum-muenster.de

Träger

Kirchengemeinde St. Matthäus
Am Burgring 9
46286 Dorsten
E-Mail: st.matthaeus-wulfen@bistum-muenster.de

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 69
  • ab 2 Jahren

Kurzinfo

Unsere drei Gruppen umfassende Einrichtung liegt in Barkenberg, einem Ortsteil von Dorsten in unmittelbarer Nähe der kath. Kirche St. Barbara.

Wir betreuen zwei Gruppen mit dem Gruppentyp I (U3 Gruppe) und eine Gruppe mit dem Gruppentyp III.

Wir arbeiten in einem Kindergarten in katholischer Trägerschaft. Das bedeutet für uns, dass wir über den gesetzlichen Bildungsauftrag hinaus den Kindern unseren christlichen Glauben näherbringen wollen.


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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

  • 25 Std.                 7:30 - 12:30 Uhr
  • 35 Std. geteilt     7:30 – 12:30 Uhr    14:00 – 16:00 Uhr
  • 35 Std. Block      7:00 – 14:00 Uhr
  • 45 Std.                7:00 – 16:00 Uhr

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Schließungszeiten

Die Schließungszeiten verteilen sich hauptsächlich auf die Sommerferien und die Weihnachtstage werden jährlich mit dem Träger und Kindergartenrat abgestimmt und den Eltern rechtzeitig mitgeteilt. Sollte jemand während der Schließungszeit dennoch eine Betreuung benötigen, ist diese bei frühzeitiger Abstimmung mit der Leitung einer der benachbarten Einrichtungen zu organisieren.


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Team

In unserer Einrichtung arbeiten

  • 1 Leiterin im Gruppendienst mit anteilig freigestellten Leitungsstunden
  • 9 Fachkräfte in Voll- oder Teilzeit, darunter 1 Fachkraft für Integration
  • 1 Berufspraktikantin
  • 1 Küchenkraft
  • 1 Reinigungskraft

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Innen

Durch zwei Eingangstüren gelangt man in den Eingangsbereich. Von dort erreicht man die U-3 Bereiche und über einen Flur die drei Gruppenräume, die Turnhalle, den Waschraum, die Küche und den Differenzierungsraum.

Die Gruppenräume haben den gleichen Grundriss bestehend aus Garderobe, Haupt- und Nebenraum wie auch einer zweiten Ebene. Die Gestaltung eines Raumes wird individuell für und mit den Kindern der jeweiligen Gruppe durchgeführt. Eine große Fensterfront zum Spielplatz ermöglicht den Kindern von Haupt- und Nebenräumen den freien Blick nach draußen.

Gegenüber den Gruppenräumen befindet sich unsere große Turn- und Allzweckhalle mit einem Abstellraum für die Turnmaterialien, daneben die Küche. Hier haben unsere Kinder durch eine flexible Tischkonstruktion die Möglichkeit, hauswirtschaftliche Aktivitäten durchzuführen.

Neben unsere Küche befindet sich der Pflegebereich 1.

Der anschließende Sanitärbereich verfügt über 6 Kindertoiletten und 4 Waschbecken auf Kinderhöhe.

Entlang des Flures befinden sich ein Personal- und Gesprächsraum sowie ein Büro.

Der U-3 Bereich besteht aus zwei Räumen, einem Flur und einem Wickelraum. Die Räume sind für Schlafmöglichkeiten ausgestattet.


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Außen

Bewegungserfahrung und elementare Erlebnisse in der Natur gehören zum ganzheitlichen Lernen und sind unerlässliche Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung der Kinder. Unser großes, naturnah gestaltetes Außengelände bietet den Kindern vielfältige Möglichkeiten, ihren Bewegungsdrang auszuleben und lädt zum Erkunden und Experimentieren ein:

Auf beiden Seiten einer großen Rasenfläche befinden sich zwei verschieden gestaltete Sandanlagen. Auf der Nordseite erhebt sich ein Kletterhügel, der mit Natursteinen und Bepflanzungen befestigt ist. Das Holzpodest auf dem Gipfel kann man über eine Leiter, einen Seilaufgang oder über ein Spinnennetz erreichen. Vom Podest aus gelangt man über eine Rutsche in den Sandkasten. Durch mehrere Tunnelröhren lässt sich der Kletterhügel auch unterqueren. Zwei kleine Nurdachhäuser mit Holzboden laden zum Klettern ein und dienen als Sandtisch. Daneben wächst ein Kletterbaum.

Gegenüber befindet sich ein Podest mit einer Schwengelpumpe. Das geförderte Wasser fließt über ein Rinnensystem aus verschiedenen Becken, die in die Sandanlage eingelassen sind.

Auf der Nordseite befindet sich im Sandkasten eine Balancierbrücke aus aneinander geketteten, hängenden Rundhölzern, welche die Kinder überqueren können. Eine weitere Klettermöglichkeit steht direkt neben der Brücke: ein stehender Turm mit drei übereinander hängenden Reifen.

Schaukelerfahrungen kann man in einer großen Netzschaukel sammeln, die vielen Kindern Platz bietet. Außerdem verfügt unser Außengelände über drei Turnstangen, an denen die Kinder turnen können. 

In zwei Häusern lagern wir Spielmaterialien für das Außengelände, wie Schaufeln, Eimer, Schüppen, Laufdosen, Rechen, Laub- und Straßenbesen, verschiedene Fahrzeuge u.v.m..                                                      Eine große gepflasterte Fläche, die Betonfläche vor den Gruppenräumen und verschiedene gepflasterte Wege können mit den Fahrzeugen befahren werden.                             

Das gesamte Gelände ist außerdem mit Beeten und Bepflanzungen gestaltet, die gemeinsam mit Kindern und Eltern gepflegt werden. Am Eingang zum Kindergarten befinden sich kindgerechte Fahrradständer.


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Pädagogisches Profil

Unser Kindergarten soll ein Ort sein, an dem sich Kinder wohl fühlen

Die Kraft für ein seelisches gesundes Leben entsteht in den ersten Lebensjahren. Wer als Kind Geborgenheit, Vertrauen, Sicherheit und Freude erfahren hat, wird auch als Erwachsener lebenstüchtig und glücklich sein können. Daher ist das erste Ziel unserer pädagogischen Arbeit, dass sich alle Kinder in unserem Kindergarten wohl fühlen. Nur mit dieser Voraussetzung können sie sich bei uns in ihrer Gesamtpersönlichkeit gut entwickeln.                                                                                                   

Unser Kindergarten soll ein Ort sein,

  • an dem jedes Kind, Kind sein kann.
  • an dem sie die Verlässlichkeit menschlicher Beziehungen erfahren.
  • an dem sie Menschen finden, die sie in ihrer Individualität annehmen und ihren Bedürfnissen und Erlebnissen Beachtung schenken.
  • an dem sie Bezugspersonen erleben, die ihnen mit Fürsorge und Zuwendung begegnen.
  • an dem ihnen genügend Zeit gegeben wird, nach eigenem Empfinden zu handeln und sich zu entwickeln.

Der Kindergarten ist eine familienergänzende Einrichtung und ein Lebensraum für Kinder, der so sein soll, dass Kinder sich angenommen und geborgen fühlen. Wir versuchen, den Kindern das zu geben, was sie brauchen, um mit einer starken Persönlichkeit ihren Weg im Leben zu gehen.

In unserem Kindergarten orientieren wir uns, neben den Festen des Kirchenjahres, an Beobachtungen zur Planung der pädagogischen Arbeit, in die die Ideen der Kinder einfließen, sowie auch an den Jahreszeiten.

Einen geregelten Tagesablauf, der den Kindern Sicherheit und Orientierung gibt, aber auch Raum für Spontanität lässt, ist uns wichtig, ebenso wie die Möglichkeit zur Bewegung, aber auch des Rückzugs, um zu sich selbst zu kommen.

Des Weiteren ist uns wichtig…

  • das Selbstwertgefühl zu stärken (Ich bin gut, so wie ich bin)
  • Vertrauen erfahrbar zu machen (hier bist du sicher)
  • Kommunikationsfähigkeit zu entwickeln
  • Sprache zu fördern
  • Neugier und Lust auf Schule zu entwickeln (intensiv in der Vorschule)
  • Sozialkompetenz zu entwickeln (Wir sind füreinander da)
  • Fantasie und Kreativität anzuregen und zu unterstützen
  • das Selbstbewusstsein zu stärken (Schau mal, was ich schon alles kann)
  • Respekt und Achtung vor dem anderen zu entwickeln (was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.)
  • Gemeinschaftsgefühl zu schaffen (wir gehören zusammen, gemeinsam können wir vieles schaffen)
  • die Selbstständigkeit zu fördern (Hilf mir, es selbst zu tun)
  • die Feinmotorik und die Grobmotorik zu fördern
  • den Umgang mit Schere und Stift zu erlernen
  • die Freude am Umgang mit Musikinstrumenten zu vermitteln
  • die Kinder ganzheitlich zu fördern (lernen mit Kopf, Herz und Hand)
     

Ganzheitliche Förderung

Die Planung unserer pädagogischen Arbeit erfolgt auf der Grundlage der intensiven Beobachtung unserer Kinder und berücksichtigt auch das Kirchenjahr. Wir richten uns nach den Bedürfnissen, Talenten und Wünschen der Kinder, die wir im täglichen Miteinander und in Gesprächen erfahren, und handeln zum Wohl des Kindes. Dazu gehört auch die Wahrnehmung integrativer Prozesse, um diese begleiten zu können.

Außerdem spielen die Grundbedürfnisse der Kinder eine große Rolle.

Physiologische Bedürfnisse: Ich habe Hunger – Wer macht mich satt?

Sicherheit:                               Ich habe Angst – Wer tröstet mich?

Liebe und Zugehörigkeit:      Wer mag mich? Wer liebt mich?

Wertschätzung:                      Kann ich das? Bin ich das den anderen Wert?

Selbstverwirklichung:            Wie möchte ich sein?   

Die oben genannten pädagogischen Leitsätze sind wichtige Ziele im Erziehungs-, Bildungs-, und Betreuungsauftrag und sind in unserer täglichen Arbeit immer wieder zu finden.

Weiter wollen wir in einer kindgemäßen Weise über Zeichen, Bilder, Geschichten und im gemeinsamen Gebet, die Kinder mit Symbolen und Glaubensinhalten der katholischen Kirche vertraut machen. Wir pflegen christlichen Traditionen und erleben gemeinsam die Feste des Kirchenjahres.

Unser Ziel ist es, ein Kind in seiner individuellen Entwicklung zu begleiten. Wir nehmen sein Denken und Tun ernst und fördern es im ganzheitlichen Sinne. Das bedeutet für uns lernen in Sinneszusammenhängen und mit Kopf, Herz und Hand.

Wir möchten uns nicht ausschließlich einem Ansatz zuordnen, sondern haben unterschiedliche Handlungskonzepte gefunden, an denen wir uns orientieren und unsere Arbeit festmachen.

  • Papilio:                          Förderung der sozial-emotionalen Kompetenz,                                                                                  Beitrag zur Sucht- und Gewaltprävention
  • Fröbel:                           erst begreifen, dann benennen
  • Montessori:                 Erziehung zur Selbstständigkeit
  • Offene                                                                                                                                                  Kindergartenarbeit:  eigene Bedürfnisse definieren
  • Religionspädagogik:  Vorbild sein durch christliches Verhalten
  • Freinet:                        Aus dem Leben – für das Leben

 


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Kooperation und Vernetzung

Zusammenarbeit mit dem Träger

Der Kindergarten erfährt durch die Zusammenarbeit mit dem Träger Bestätigung und Unterstützung. Die vom Kirchenvorstand benannten Vertreter des Trägers und der Pfarrer stehen in engem Kontakt zu unserer Einrichtung. Der Kindergarten versteht sich nicht nur als Teil der Pfarrgemeinde St. Barbara, sondern ist ein wichtiger Ort des Lebens und der religiösen Begegnung.

Das zeigt sich:

  • Bei der Mitgestaltung von Familiengottesdiensten
  • Beteiligung beim Pfarrfest
  • Kindergartenfesten, bei der die Gemeinde eingeladen ist, wie z.B. die Martinsfeier
  • Zusammenarbeit mit Kirchenvorstand und Pfarreirat
  • Begegnung und Gespräche mit dem Pfarrer

Für die Pfarrgemeinde bietet sich dadurch die Chance, das Interesse am Glauben und am Gemeindeleben zu stärken und neu zu wecken.

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Zum Wohl der Kinder und zur ganzheitlichen Unterstützung ihrer Entwicklung ist eine gute Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen unabdingbar. Wir arbeiten Hand in Hand mit:

  • der Pfarrgemeinde St. Barbara
  • der Zentralrendantur Dorsten
  • dem Caritasverband der Diözese Münster und der Fachberatung
  • dem Jugendamt
  • den benachbarten Kindergärten
  • evangelischen Kinderkirchengemeinde
  • dem Kinder-, Jugend- und Familienzentrum
  • dem Landesjugendamt LWL
  • dem Integrativarbeitskreis
  • dem Allgemeinen Sozialen Dienst des Jugendamtes
  • dem Gesundheitsamt
  • dem Arbeitskreis Zahngesundheit
  • den Grundschulen, den weiterführenden Schulen, den Fachschulen für Sozialpädagogik
  • der Bücherei der Gesamtschule Wulfen und der Stadt Dorsten
  • der Feuerwehr, der Polizei und dem Krankenhaus
  • der Sparkasse Vest Recklinghausen
  • der Pelz-Anfelder-Stiftung
  • dem Gemeinschaftshaus
  • den Familienbildungsstätten der kath. und ev. Kirchen
  • dem LBV
  • der Mr. Trucker Kinderhilfe

Gemeinsam mit den Eltern suchen wir Hilfe, wenn wir die Entwicklung eines Kindes nicht ausreichend begleiten können:

z.B. bei

  • Kinderärzten und anderen Fachärzten
  • Logopäden
  • Frühförderstelle
  • Ergotherapeuten
  • Erziehungsberatungsstelle der Stadt Dorsten
  • Heilpädagogen
  • Spieltherapeuten

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Zusammenarbeit mit Eltern

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern (Erziehungsberechtigten) der Kinder ist eine Grundvoraussetzung für unsere Arbeit in der Kindertageseinrichtung. Sie beginnt mit der Anmeldung des Kindes, bei dem sich Eltern und Kinder die Räumlichkeiten anschauen, über die pädagogische Arbeit informieren und ein erster Austausch über die Lebenswelt des Kindes und seiner Familie stattfindet. Vor der Aufnahme der Kinder in den Kindergarten werden die Eltern zu einem Informationsabend eingeladen. Hier stellt sich das gesamte päd. Personal vor, die neuen Eltern jeder Gruppe lernen sich untereinander kennen und es werden alle wichtigen Informationen ausgetauscht. Weiteres Miteinander-Vertraut-Werden findet bei den Kennen-lern-Tagen der Kinder statt.

Wir bieten in kurzen Tür- und Angelgesprächen die Möglichkeit, Informationen zwischen Eltern und Erzieherinnen auf schnellstem Wege weiterzugeben. Es finden regelmäßig Elternsprechtage und auf Wunsch Elterngespräche statt, bei denen der Entwicklungsstand, Interessen und Vorlieben, Zusammenspiel mit anderen Kindern, aber auch Probleme und Konflikte oder die Aushändigung der Bildungsdokumentation Gesprächsthema sein können. Nach Vereinbarung haben Eltern auch die Möglichkeit, bei einer Hospitation den Kindergartenalltag mit ihrem Kind zu erleben.

Wichtige Informationen erhalten Eltern auf verschiedene Weise: Am Eingang des Kindergartens befinden sich zwei Pinnwände mit aktuellen Aushängen. Außerdem gibt es an jedem Gruppenraum für jedes Kind einen Platz für die Elternpost, mit der wir persönlich die Eltern regelmäßig über wichtige Termine und Ereignisse ausführlich informieren. Diese Möglichkeit kann von den Eltern auch zur Information untereinander genutzt werden.

Die enge Zusammenarbeit und der Kontakt zwischen Erziehungsberechtigten, den pädagogischen Kräften und dem Träger ist für uns die Voraussetzung für eine gute pädagogische Arbeit. Durch die Beteiligung der Eltern möchten wir unsere Arbeit transparent werden lassen und den Eltern die Möglichkeit geben, eigene Ideen einzubringen.


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Elternbeitrag

Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - wird ein Elternbeitrag erhoben. Näheres ist dazu in der Satzung über die Erhebung von Elternbeiträgen für die Inanspruchnahme der im Stadtgebiet Dorsten bestehenden Tageseinrichtungen für Kinder  (Elternbeitragssatzung) geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Familienbüro
Bismarckstraße 5
46284, Dorsten
Telefon: +49 2362 66 4000
E-Mail: familienbuero@dorsten.de

Öffnungszeiten:  

Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag:
9.00 Uhr - 12.00 Uhr

Donnerstag:
13.00 Uhr - 16.00 Uhr

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Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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